Tarifvertrag tvöd bund 2019

Die Gehälter der Doktoranden basieren auf dem Bundestarifvertrag (Tarif der Länder oder TV-L). Innerhalb der TV-L gibt es mehrere Bezahlstufen (Entgeltgruppe), aber Doktoranden werden in der Regel auf der Ebene TV-L E13 bezahlt. Innerhalb dieser Ebene gibt es drei Faktoren, die das tatsächliche Gehalt des Studenten bestimmen. Die erste ist die Gehaltsstufe (Stufe), die auf der Anzahl der Jahre Erfahrung basiert, die Sie haben. Die meisten Doktoranden beginnen mit Stufe 1 und durchlaufen die Noten, wenn sie Jahre des Dienstalters erwerben. Der nächste Faktor ist die Arbeitszeit (50%, 67%, 75% oder 100%) und den endgültigen Faktor, in welchem Bundesland sich die Universität befindet. Die Gehaltsrechner für jeden Staat finden Sie hier. Zum Beispiel beträgt die Gehaltsspanne für einen Doktoranden 3.438,27 bis 4.962,10 €, während die Spanne für einen 67%igen Doktoranden 2.303,65 bis 3.324,61 € beträgt. Aktuelle Gehälter für junge Forscher (TV-L > Anlage B) beim TdL, dem Tarifverbund der Länder: Monatliches Grundgehalt, brutto, gerundet, 2018; die angegebenen Spannen geben das Bruttogrundgehalt auf der Grundlage des Tarifvertrags an, der in den meisten Bundesländern für die folgenden Gehaltsstufen gilt: *Vergütungsgruppe 13 Besoldungsgruppe 3 – Vergütungsgruppe 14 Besoldungsgruppe 2; ** Vergütungsgruppe 14 Besoldung4 – Vergütungsgruppe 15 Besoldungsgruppe 4; Quelle: Tarifgemeinschaft Deutscher Länder (TdL) Postdoktoranden an staatlichen Universitäten und öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen werden entsprechend der tariflichen Gehaltsskala bezahlt. Ihre Gehaltsstufe hängt von ihrer Verantwortung, ihren einschlägigen Qualifikationen und ihrer individuellen Erfahrung ab. Der Tarifvertrag in den Ländern ist besonders bemerkenswert, weil er die Beschäftigten in Niedriglohngruppen besonders berücksichtigt und auch zahlreiche strukturelle Verbesserungen bewirkt.

Das Ergebnis entspricht in etwa einer Erhöhung der Lohnskalen um 8 % und strukturellen Verbesserungen, was letztlich weitere 1 % bedeutete (“8 + 1%”). Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass sich der Zeitraum der Erhöhungen über 33 Monate (2,75 Jahre) erstreckt. Pauschale Gebührenerhöhung in 2 Schritten:01.03.2018: +50 €01.03.2019: +50 € Erhöhung des Jahresurlaubs von 29 auf 30 Tage TVöD SuE (Sozial- und Bildungsdienst)Erhöhung in 3 Schritten:01.03.2018: ca. +3,11% (42,5% des Gesamtzuwachses von 7.32%)01.04.2019: ca. +3,02% (42,5% des Gesamtzuwachses von 7,32%)01.03.2020: ca. +1,03% (15,0% des Gesamtbetrages von 7,32%) höhere Gebührenerhöhungen in allen Stufen 1 sowie S2/2Einzelzahlung von 250 € für S 2, S 3 und S 4 am 01.03.2018 TVöD VKA (Gemeinden) und TVöD BundRemuneration Erhöhung in 3 Schritten. Individuelle Erhöhungsbeträge pro Vergütungsgruppe und Niveau:01.03.2018: Minimum 2,85% (64,44 €), Durchschnitt 3,19%, Maximal 5,70%.01.04.2019: Minimum 2.81% (€ 71.00), Durchschnitt 3.09%, maximal 5.3901.03.2020: mindestens 0,96% (22,78 €), durchschnittlich 1,06%, maximal 1,81 Zum Beispiel – ein unverheiratetes, kinderloses zweites Jahr Doktortitel, das unter einem 50% TV-L arbeitet, würde erwarten, 2019 ein durchschnittliches monatliches Nettogehalt von 1384,16 € zu verdienen. Staatliche Universitäten und öffentlich finanzierte Forschungseinrichtungen zahlen Sie nach – oder auf der Grundlage – vorgegebener Gehaltstabellen. Professoren können zusätzlich zu ihrem Grundgehalt verschiedene Zusatzzahlungen erhalten, z. B. für bestimmte Verantwortlichkeiten, die von Fall zu Fall ausgehandelt werden. In der Regel werden Professoren nach den Gehaltsgruppen W3 oder W2 bezahlt, während Juniorprofessoren in der Gehaltsgruppe W1 sind.

Die Universität selbst entscheidet, ob sie eine W3-, W2- oder Juniorprofessur einrichtet.

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